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Schweden 2013

Freitag, 12.07.2013, 14:00 Uhr (schöngeschrieben)

Ich lasse meine Wirkungsstätte am Klosterwall hinter mir und der Urlaub fängt an! Das könnte natürlich superschön sein, aber der Plan sieht zunächst vor, das Wohnzimmer zu renovieren. Also erstmal elende Schmierereien mit Farbe, Tapetenkleister und Gips. I'm loving it! Neben diesem Urlaubsmakel treibt mir auch die Tatsache, dass wir noch gar nicht wissen, wie wir wohin kommen, ein paar Falten auf die Stirn. Macht ja nichts, wird jetzt der eine oder andere Leser denken, das fällt auf der Stirn auch nicht mehr ins Gewicht, und weiß damit auch schon gleich, warum er nicht zum näheren Freundeskreis der Familie zählt. Jedenfalls sind die Angebote der gängigen last minute Datenbanken nicht wirklich mutmachend. Da fängt eine Woche im 17. Bundesland bei 400,00 € an, also deutlich über dem Tarif mit Frühbucherrabbat. Die Woche Hurghada für 186,00 € hätte ich gebucht, aber während ich noch die Einreisebestimmungen für philippinische Bürger studierte, war das Angebot auch schon wieder verdunstet. Also auch kein Abenteuerurlaub im arabischen Postfrühling.

Samstag, 13.07.2013

Als ich am frühen Nachmittag die zweite Stufe der Leiter erklimme, schrillt das Telefon. Die ganze Mühe umsonst, also wieder runter. Es ist Brigitte, die höflich anfragt, ob wir wohl in der nächsten Woche ein Auto brauchen könnten. Sie würde die Republik mit der Bahn bereisen und bräuchte es grad mal nicht. Ich antworte mit der mir eigenen Ehrlichkeit: Schei.., eine Woche zu früh, aber trotzdem gut.... und mache mich wieder an den Aufstieg, um die Decke zu erreichen. Der Rest des Tages vergeht mit ähnlichen Dingen, die keiner wirklich lesen will.

Sonntag, 14.07.2013

Lebensbestimmend bleiben zunächst Quast, Pinsel und Rolle, bis uns zum Kaffee Brigitte mit dem Auto besucht. Zwischen Tapeten, Gips und Farbe verdient sie sich kurzerhand den Award für Helfer mobilitätsbeschränkter reisewilliger Familien. Wir können das Auto noch eine weitere Woche nutzen und damit bekommt das Leben wieder einen Sinn (Nein, mit diesem Autodeal beginnt nicht zeitgleich die Bundesligasaison, ich lüge nur ein bisschen.). Den Kaffee trinken wir jetzt etwas schneller, denn plötzlich rast die Zeit, weil jeder Tag länger Renovieren, ein Tag weniger Urlaub ist. Ich fahre Brigitte also schnell nach Hause und dann malen wir das Wohnzimmer fertig. Ob das die Nachbarn nun wirklich freut ist dabei eher nebensächlich.

Montag, 15.07.2013

Heute ist der Boden drann! Die 5 Jahre alte Auslegeware landet im Mülleimer, obwohl es sich wohl wahlweise um Sondermüll oder Bioabfall handelt. Jedenfalls könnte am eine Suppe drauf kochen und das währe keine klare Brühe. Dann das Echtholzlaminat rein, dass ich für Lau bekommen habe, weil es eigentlich schon mal als Wasserschaden ersetzt wurde. aber dann doch noch viele brauchbare Reste übrig waren. Etwa beim dritten Brett (von errechneten 69 Brettern) bekomme ich Rücken. Auch doof und so wird das nichts, mit eben schnell rein das Zeug und ab in den Urlaub. Das Elend zieht sich bis Mittwoch hin, weil auch die Bretter nicht immer so passen, wie man es bei Neuware unterstellen würde. Beim Verleisten fällt dann die Urlaubsentscheidung! Zur Auswahl standen Italien und Schweden und nach dem Recherchieren der Kosten fällt die Entscheidung klar und eindeutig: THE WINNER IS ... SVERIGE / Sweden / Schweden!

Donnerstag, 18.07.2013

Der Urlaub fängt an, wie immer: Scheiß früh! Um 5°° Uhr klingelt der Wecker, um 6°° Uhr packe ich das Auto, um 7°° Uhr starten wir nach Travemünde und um 8:30 Uhr stehen wir in der Wartespur vor der Peter Pan. Am Check In gabs zwar Mecker, weil "unangemeldet in der Hochsaison geht ja gar nciht", aber auch problemlos ein Ticket. Oneway für 118 Euronen. Die Fahrt bei Superwetter kam einer Kreuzfahrt gleich. 5 von 7 Stunden verbringen wir auf dem Sonnendeck, 2 in der Panoramabar und im Shop, wo es noch eine Kinderüberraschung gibt, ein Minimemory.

Um 17:30 Uhr verlassen wir das Schiff und machen uns auf, zu unserem ersten Ziel. Der bekannteste Einwohner ist Kurt, der den Ort zwar nicht vor weit überproportionaler Kriminalität, insbesondere Mord, bewahren kann, aber immerhin jeden Fall aufklärt. Sterben wir also in Ystad eines gewaltsamen Todes, wird wenigstens unser Mörder nicht glücklich damit. Etwa 25 km östlich von Wallanders Heimat erreichen wir unseren ersten Campingplatz, direkt an der Ostsee. Wunderbarer strandkorbbefreiter weßer Strand erwartet uns und wir finden ca. 50 Meter davon entfernt ein ebenes Plätzchen, das unserem Zelt das Fundament bietet. Das Aufbauen geht vergleichsweise schnell, berücksichtigt man das Cathy und Jan das erste Mal auf einem Campingplatz sind und ein Zelt bislang eher aus dem Fernsehen kennen.

Nach einer Stunde beginnen wir mit der Zubereitung der mit Abstand schlimmsten Mahlzeit. Cathy fand bei Real noch eine wunderbare Dose mit einer italienischen Nudelspezialität, die ich zwar noch verdoppeln, ihr aber nicht ausreden konnte. Die RRRRRRRRRRRavioliiiiiiiiii werden also genauso lecker, wie ich mir das vorgestellt habe. Die geschmacklose Pampe füllt unter Hinzugabe von Salz und Pfeffer zwar den Magen, aber alles weitere wäre weit übertrieben. Von sowas ernähren sich Menschen. Ich wäre nach 3 Tagen ein Fall für den Pathologen.

Dann ist, was man in Schweden ja nicht immer so direkt merkt, auch schon der Zeitpunkt erreicht, an dem man sich zur Ruhe betten kann, ohne sich als geriatrischer Pflegefall zu fühlen. Für Cathy und Jan die erste Nacht in Schlafsack und Zelt.

Freitag, 19.07.2013

Nach den morgentlichen Lockerungsübungen - ja, man ist halt keine 20 mehr und nimmt den harten Boden auch durch die Isomatte heute ganz anders wahr - und einem ersten Campingfrühstück gehts nach Ystad zur Stadtbesichtigung und zum Einkaufen.

Erste Station ist das Touristenbüro, wo wir uns mit Informationen versorgen und direkt auf die Memorialwand von Ysrads Wallander. Hier sind 5 Darsteller sowie der Urheber, Henning Mankell verewigt. Der anschließende Stadtrundgang hält aber keine wirklichen Aha-Effekte bereit. Ystadt ist eine nette kleine Stadt, aber der Wiedererkennungswert zu den Filmen ist eher nicht vorhanden.

Nach 2 Stunden haben wir alles gesehen und starten den Einkauf fürs Wochenende, was sich am Eingang des Supermarktes direkt relativiert, denn hier ist alles "öppet all dagar". Also müssen wir Sonntag keine Dosennahrung zu uns nehmen. Heute gibts Gegrilltes und Morgen ein Currychicken. Sonntag sehen wir dann mal weiter.

Samstag, 20.07.2013

Ales Stenar - Curryhuhn

Sonntag, 21.07.2013

Strand / Ystad - Nudeln Shrimps

Montag, 22.07.2013

Sommarhamnen - Kartoffeln, Wurzelgemüse und Kötbullar

Dienstag, 23.07.2013

--> Älmhult - Gegrilltes

Mittwoch, 24.07.2013

Elchpark - Chinesisch Rind in Soja

Donnerstag 25.07.2014

Strand - Chinesisch Huhn mit Cashew

Freitag, 26.07.2013

Ljungby / Strand - Gegrlltes

Samstag 27.07.2013

--> Hamburg

 

 

 

 

 

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